Du erkennst das Muster.
Trotzdem passiert es wieder.
Was sich in deinen Beziehungen wiederholt, sagt dir etwas über dich selbst. Hier findest du den Weg zu deiner Selbstwahrheit, und damit zu dem, was dich wirklich bewegt: in dir, und zwischen dir und anderen.
Oder fang klein an: 5 Minuten anonyme Umfrage ↓Was am Küchentisch passiert, bleibt nicht am Küchentisch.
Ich beschäftige mich damit, was Beziehungen wirklich trägt und was sie zermürbt. Da, wo es passiert: in den Momenten, die hängen bleiben. In den Mustern, die sich wiederholen.
Romantische Beziehungen sind dabei der Spiegel mit der schärfsten Linse. Was du dort erkennst, trägt sich weiter: in Familie, Freundschaft, Gemeinschaft und die Welt.
Der Küchentisch ist der Ort, wo Nähe entsteht, wo Missverständnisse aufkochen, wo Gespräche scheitern oder sich doch noch etwas löst. Deshalb fängt hier alles an.
Selbstwahrheit ist, wenn du weißt, was du brauchst, wo deine Grenzen sind und warum du immer wieder an denselben Punkt kommst. Und vor allem, wenn du das sagen kannst. Wer seine Selbstwahrheit kennt und sie aussprechen kann, führt erfüllte Verbindungen: mit anderen und mit sich selbst.
Der Abstand von „ich weiß das schon“ zu „es bewegt mich“ ist oft klein. Meistens ist er das Wesentliche.
Was gesagt wurde, und was darin steckt.
Was ist der eine Satz, den du in deiner letzten Beziehung nie gesagt hast?
Schick ihn mir. Ich lese alles.
Ich komme alleine.
Du gehst das Gespräch immer wieder durch. Warum sie so reagiert. Was er meint, wenn er das sagt. Wo ihr immer wieder aneinander geratet. Du willst dein Gegenüber verstehen und das ist der richtige Anfang.
Und manchmal, wenn du ehrlich bist, ahnst du: Irgendetwas daran liegt auch in mir. Vielleicht weißt du das schon. Vielleicht vergisst du es genau in dem Moment, wo es wieder passiert. Genau da setzt diese Arbeit an.
Du musst niemanden mitbringen. Du kannst hier genau so andocken, wie es für dich gerade passt: anonym, direkt, schriftlich oder im Gespräch.
Damit sich endlich wieder was bewegt.
Dein ungesagter Satz.
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Schick ihn mir. Kein Name, keine Anmeldung.
Die FAKT-Umfrage.
kostenlosIch frage. Du antwortest. Anonym, kein Name.
Deine Antworten fließen in den FAKT-Report ein. Die Fragen selbst tun schon etwas.
Schreib mir direkt.
kostenlosErzähl mir per WhatsApp, Telegram oder E-Mail, was bei dir los ist.
Ich lese alles und antworte dir persönlich.
Der Spiegelbrief.
69 € / 89 €Du schreibst mir deine Situation, ich schreibe dir zurück, was ich darin sehe.
Ausführlich, persönlich, schwarz auf weiß.
69 € (mit Einverständnis zur anonymisierten Verwendung) / 89 € (ohne)
Da ist ein bestimmter Mensch.
Du willst nicht nur verstehen, du willst, dass sich zwischen euch etwas bewegt.
Dann gibt es das Küchentischgespräch für euch beide, auch wenn du im Moment alleine hier bist.
Du willst ein echtes Gespräch. Alleine.
200 €Kein Brief, kein anderer Mensch am Tisch, nur du und Lysann, einmal, 1,5 bis 3 Stunden.
Du bringst mit, was dich immer wieder einholt.
Der Spiegelbrief.
Schreib den Brief, den du nie geschickt hast. An wen auch immer er gehört. Die Person, mit der noch etwas offen ist. Die, die du vermisst. Die, die dich verletzt hat. Die, die du nie wirklich erreicht hast. Schreib ihn so, als würde sie ihn lesen, mit ihrem Namen, mit allem, was du sagen würdest, wenn du könntest.
Und schick ihn nicht an diese Person sondern schick ihn mir.
Ich lese ihn. Ich lese ihn wirklich. Und dann schreibe ich dir zurück. Was du von mir bekommst, ist kein Kommentar zu der anderen Person. Kein Ratgeber, kein Urteil, keine fünf Schritte. Es ist ein Brief, der dich findet. Manchmal ist das überraschend, wohin er dich bringt.
Schriftlich hat das eine eigene Kraft. Du kannst meinen Brief lesen, weglegen, wieder lesen. Er läuft dir nicht davon. Innerhalb von sieben Tagen liegt er in deinem Postfach. Eine Rückfrage ist erlaubt.
Ich will den Spiegelbrief
Das Küchentischgespräch.
Eigentlich ist es gut zwischen euch. Und trotzdem irgendwie nicht. Immer wieder dieselbe Reibung. Immer wieder dieser Punkt, an dem keiner mehr weiß, wie es weitergeht. Ihr habt geredet. Ihr habt es versucht. Und trotzdem steht ihr wieder vor derselben unsichtbaren Wand.
Das gilt für Paare. Und genauso für Mutter und Tochter, zwei Brüder, beste Freunde, Kollegen, die mal Freunde waren.
Das Küchentischgespräch ist keine Therapie, kein Programm mit Hausaufgaben. Es ist eine Begegnung: einmal, 1,5 bis 3 Stunden. Du kommst alleine oder ihr kommt zu zweit. Du bringst mit, was dich immer wieder einholt. Ich bringe Bewegung rein. Was dann passiert, bestimmst du.
Ich bin dabei nicht Schiedsrichterin und nicht Therapeutin. Ich bin der dritte Punkt am Tisch: Ich halte euch beide, damit ihr euch wieder bewegen könnt. Ihr müsst nicht einig sein. Nicht versöhnt. Nur bereit, da zu sein.
Was sich danach bewegt, bestimmt ihr selbst. Aber ihr steht nicht mehr vor derselben Wand.
Und wenn erstmal nur du willst?
So fängt es fast immer an: Einer von beiden liest das hier, der andere weiß noch nichts davon. Das ist kein Hindernis, das ist der normale erste Schritt.
So geht es weiter: Du meldest dich bei mir. Wir klären kurz, worum es geht. Dann bekommst du von mir eine Einladung in Worten, die dein Gegenüber wirklich erreichen können, und du gibst sie selbst weiter. Ich kontaktiere niemanden ungefragt. Ob die zweite Person ja sagt, bleibt ihre freie Entscheidung.
Und wenn sie nein sagt? Dann bist du trotzdem nicht am Anfang. Dann gibt es den Spiegelbrief, und es gibt das Gespräch darüber, was dieses Nein bedeutet.
Schreib mir, ich erklär dir den Weg
Der Spiegelbrief für zwei.
Jeder schreibt den Brief, den er dem anderen nie geschickt hat. Unabhängig voneinander, ohne Absprache, ohne zu wissen, was die andere Person schreibt. Richtig adressiert, so wie man schreibt, wenn jemand wirklich liest. Und dann schickt ihr beide eure Briefe an mich, nicht aneinander.
Ich lese beide. Was ihr von mir bekommt, ist kein Vergleich, kein Urteil darüber, wer recht hat. Jede Person bekommt einen eigenen Brief zurück. Der gehört nur ihr. Was darin steht, kommt nicht von dem, was die andere Person über euch geschrieben hat. Es kommt von dem, was ihr selbst geschrieben habt.
Und dann habt ihr etwas in der Hand. Ihr könnt eure Briefe füreinander öffnen oder für euch behalten. Ihr könnt damit weiterarbeiten, alleine oder miteinander. Manche nutzen sie als Grundlage für ein gemeinsames Gespräch, manchmal mit mir.
Schreibt mir einen SpiegelbriefFAKT Zwischen Uns. Eine Tour für euch beide.
Echte Orte in der Stadt. An jedem wartet eine Frage, eine Aufgabe, ein Moment, der euch in echten Kontakt bringt. Kein Workshop, kein Stuhlkreis: Ihr seid draußen, unterwegs, zu zweit.
Geht zusammen los: als Paar, als Freunde, als Mutter und Sohn. Reden fällt leichter, wenn man nebeneinander geht statt sich gegenüberzusitzen.
Gestartet in Köln-Mülheim, bald auch an anderen Orten. Der Einstieg ist kostenlos. Karte öffnen, ersten Ort ansteuern, loslaufen.
Zur Tour: Zwischen UnsFang klein an: Meine Fragen. Deine Antworten.
Ich will wissen, was in Beziehungen wirklich passiert. Nicht in der Theorie, sondern da draußen, bei euch. Deshalb stelle ich Fragen: komplett anonym.
Manchmal weiß man erst beim Antworten, was man wirklich denkt.
Aus allen Antworten entsteht der FAKT-Report: echte Muster aus echten Antworten. Wenn du deine E-Mail hinterlässt, bekommst du vorab erste Erkenntnisse und den Report, sobald er fertig ist. Die E-Mail ist freiwillig und unabhängig von deinen Antworten.
Was zwischen Menschen passiert.
Aufgeschrieben.
Die ungesagten Sätze, die wiederkehrenden Muster, die Momente am Küchentisch. Direkt ins Postfach. Kostenlos.
- In Verbindungen heißt das: Bleiben, bis du bei 100 ankommst.
Ich bin Lysann.
Ich gehe dahin, wo der Schatten liegt: in die Muster, die dich immer wieder einholen. In die Beziehungen, die schmerzen. In den Teil von dir, den du noch nicht wirklich siehst.
Als Katalysatorin. Als jemand, die genau hinsieht, weil sie den Schatten selbst kennt. Mit Ausbildung in Individualpsychologie und Existenzanalyse, und dem Wissen, dass Theorie allein nichts bewegt.
Ich kenne den Weg, weil ich ihn selbst gehe. Nicht weil ich fertig bin, sondern weil ich weiß, wie es geht.
Mehr über mich und wie ich arbeite →